Schwere KAB ( Fliegerbomben ) Angriffe machen die Arbeit vor Ort immer Schwieriger

Gestern Abend war unser Team nach mehreren Gleitbomben-Einschlägen in der ukrianischen Stadt Sumy im Einsatz.

Während sie gemeinsam mit den Rettungskräften nach Verschütteten suchten, kreisten weiterhin mit Sprengstoff beladene russische FPV-Drohnen über dem Einsatzort. Mehrfach mussten sie ihre Suche unterbrechen und Deckung suchen. Nur wenige Meter entfernt wurden mehrere Fahrzeuge getroffen.

Trotz der Gefahr arbeiteten sie über vier Stunden lang, um Familien nach dem Angriff zu helfen.

Zwei Kinder konnten leider nur noch tot geborgen werden.

Danke an Ruslan, Mykola, Bohdan und Oksana für ihren Mut und ihren unermüdlichen Einsatz.
Unser Team hat seine Eindrücke und den Einsatz ebenfalls festgehalten:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert