gepanzerte Evakuierungsfahrzeuge

Das Leben der Helfer schützen. Helfenden helfen.

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Die Einsätze in Sumy

In Sumy entscheiden oft Minuten über Leben und Tod. Doch wenn Granatsplitter fliegen und Drohnen die Straßen überwachen, wird ein normaler PKW zur Todesfalle. Um Menschen aus den am stärksten beschossenen Gebieten zu evakuieren und sicher in unseren Rescue Hub zu bringen, brauchen wir mehr als nur Mut: Wir brauchen Panzerung.

Warum ein gepanzertes Fahrzeug unverzichtbar ist:

Schutz für unsere Helfer: Unsere Freiwilligen und die Veteranen, die die Evakuierungen durchführen, riskieren ihr Leben. Wir stehen in der Verantwortung, ihnen den bestmöglichen Schutz zu bieten.

Schutz vor Splittern & Beschuss: Ein ziviles Fahrzeug bietet keinen Schutz gegen Schrapnelle oder Handfeuerwaffen. Nur ein gepanzertes Fahrzeug ermöglicht es uns, auch dann noch zu fahren, wenn andere umkehren müssen.

Sichere Evakuierung: Wir holen die Schwächsten – Kinder, Senioren und Verletzte – direkt aus der Gefahrenzone. In der Stahlhülle des Fahrzeugs finden sie den ersten Moment der Sicherheit, noch bevor sie den Hub erreichen.

Versorgung der „Grey Zones“: Manche Gebiete sind für normale Hilfstransporte abgeschnitten. Mit einem geschützten Fahrzeug können wir Medikamente und Lebensmittel dorthin bringen, wo die Not am größten ist.

Ersatzfahrzeug nach Angriff in Kherson:

Ein dringender Appell für Kherson: Wir ersetzen das Herzstück der Mobilität für „Сильні бо вільні“.

In Kherson gehört der Terror aus der Luft zum Alltag. Vor wenigen Tagen hat er unsere Freunde und Partner der ukrainischen NGO „Сильні бо вільні“ (Stark, weil frei) hart getroffen: Ihr wichtigstes Einsatzfahrzeug wurde bei einem gezielten Drohnenangriff komplett zerstört.

Dieses Fahrzeug war kein gewöhnliches Auto. Es war eine Lebensader für eine Stadt im Belagerungszustand.

Was dieses Fahrzeug geleistet hat:
  • Das „Social Taxi“: Es brachte Senioren, Menschen mit Behinderungen und Kranke zu Ärzten oder verteilte lebensnotwendige Medikamente in Gebiete, die kein normaler Transportdienst mehr anfährt.
  • Rettung unter Beschuss: Bei akuter Gefahr diente es für Evakuierungsfahrten, um Familien aus der direkten Schusslinie in Sicherheit zu bringen.

Jetzt steht das Team von „Сильні бо вільні“ vor den Trümmern ihrer Mobilität. Aber wir von Bravery e.V. sagen: Wir lassen sie nicht stehen!

Unser Ziel: Ein Ersatz, der Hoffnung schenkt

Die Angreifer wollen die Hilfe lähmen. Sie wollen, dass die Schwächsten isoliert und schutzlos bleiben. Doch wir setzen Solidarität dagegen. Unser Ziel ist es, den Verlust so schnell wie möglich auszugleichen und ein neues, robustes Fahrzeug für Kherson zu finanzieren.

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